Amalgamsanierung und -ausleitung
Rundum gesund – ganz ohne Amalgam

Amalgam ist ein vergleichsweise kostengünstiges und bei richtiger Verarbeitung langlebiges Material zum Füllen von Löchern in Zähnen. Aus diesen Gründen wird Amalgam bereits seit 1820 als Füllmaterial verwendet. Mit der Zeit geriet Amalgam aber mehr und mehr in Kritik – wissenschaftliche Studien lieferten den Beleg für Risiken einer möglichen gesundheitlichen Schädigung.

Was genau ist Amalgam?

Die in der Zahnmedizin eingesetzten Amalgamfüllungen sind eine Legierung aus metallischem Quecksilber mit einem Pulver aus ca. 70 % Silber und 30 % Zinn, Kupfer und Zink. Durch Materialabrieb, der z. B. durch Kaubewegungen entsteht, kann das giftige Quecksilber in den Körper gelangen und dort erheblichen Schaden anrichten.

Auch über Quecksilberdämpfe, die z. B. durch das tägliche Zähneputzen ausgelöst werden können, kann das giftige Material sich im Organismus ablagern. Die Wissenschaft legt die Vermutung nahe, das dies unter anderem auch zu einem erhöhten Allergierisiko führen kann.

Wer ist gefährdet?

Insbesondere Zähneknirscher sollten sich aufgrund des hohen Abriebs unbedingt für quecksilberfreie Zahnfüllungen entscheiden. Ob Ihre Amalgamfüllungen eine gesundheitliche Gefahr für Sie darstellen, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Dauer der Quecksilberbelastung
  • Begleitumstände
  • Zustand der gesundheitserhaltenden Kräfte des Organismus
  • Intensität der Quecksilberdampfbelastung

Als ganzheitlich ausgerichtete Zahnarztpraxis liegt uns nicht nur die Optik Ihrer Zähnen sondern auch Ihre Gesundheit am Herzen. Im Allgemeinen empfehlen wir unseren Patienten deshalb, Amalgamfüllungen durch ein unbedenklicheres Material (z. B. Keramik) zu ersetzen. Gern informieren wir Sie über weitere Risiken und mögliche Alternativen zur Amalgamfülung. 

Wir behandeln nicht nur Zähne.
Wir behandeln Menschen.